Pädagogisches Handeln (Auszug, schriftliches Konzept liegt vor) Freispiel

Gekennzeichnet ist das Freispiel dadurch, dass das Kind selber bestimmt, was es spielen will, mit wem es spielen will und wo es spielt. Das Kind entscheidet über Beginn, Ablauf und Ende des Spiels. In das Freispiel integriert werden unterschiedlichste Inhalte aus den Bildungsbereichen.

Freispiel: (Beispiel)Bildungs- und Förderbereiche(Beispiel)
Mal – und Gestaltungsbereichkognitiver Bereich, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Konzentration, Ausdauer, Sprache, Zuhören, Kommunikation
Rollenspielbereich / Puppenecke:Emotionaler Bereich, Sozialverhalten, Persönlichkeitsbildung, Selbstwertgefühl, Vertrauen, Sprache

Das Freispiel vermittelt Ausdauer, Konzentration und Versunkenheit als Voraussetzung des Lernens. Das Kind stellt sich im Freispiel Aufgaben und Problemen, die seine Entwicklung hier und jetzt fördern. Durch Wiederholung, Nachahmung, Selber–Tun und Selbstgestalten lernt das Kind, Zusammenhänge zu erfassen und seine Verhaltensmöglichkeiten zu erweitern.